Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
| [34] Sensorreinigung von |
 | Kurzbeschrieb: | Gönnen Sie Ihrem CCD oder CMOS Sensor nach den Ferien eine Reinigung.
Wir übernehmen diese Arbeit gerne für Sie. Untenstehnd einige Informationen wenn Sie selber mit der Sensorreinigung starten möchten. | Inhalt: | Kleine und kleinste Staubpartikel auf dem Bildsensor von Spiegelreflex-Kameras stellen eine immer wiederkehrende Störquelle dar, die mit mehr oder weniger grossem Säuberungs- oder Retuscheaufwand beseitigt werden muss. Visible Dust ist der führende Anbieter von Produkten zur Sensorreinigung (trocken und feucht) und verfügt dank einem fundierten wissenschaftlichen Hintergrund über einen grossen KnowHow Vorsprung. Visible Dust Produkte werden zum Beispiel im europäischen Canon Servicecenter zur Sensorreinigung eingesetzt. Mit der neuen Sensor Loupe entdecken Sie Staub und Verschmutzung auf Ihrem Sensor ohne dass Sie ein Bild auf dem Computer kontrollieren müssen. Die Lupe verfügt über BriteVue Technologie gepaart mit einer 5x Vergrössung und 6 LED Lichtquellen für eine optimale Sensorbeleuchtung. Mit den Arctic Butterfly Pinsel reinigen Sie Ihre Kamera problemlos und schnell - auch unterwegs.Wird der Drehmotor eingeschaltet, so lädt sich der ultrafeine Pinsel auf. Nun kann man mit dem (ausgeschalteten) Pinsel bequem den Staub auf dem Sensor entfernen (gefahrlos). Nach erneutem Betätigen des Motors (ausserhalb der Kamera) reinigt sich der Pinsel und wird erneut aufgeladen: Arctic Butterfly, die Standardpinsel zur Trockenreinigung: Modell SL 700: für 1.6x Digitalkameras, 1 x 1.5V AAA Modell SL 724: für 1.0 - 1.3x Digialkameras, 2 x 1.5V AAA Swabs zur Feuchtreinigug: Mit diesen Reinigungsstäbchen entfernen Sie hartnäckigen Staub und Ölrückstände auf Ihrem Sensor. Die Swabs sind in drei grössen (1.0, 1.3 und 1.6x) erhältlich. Zur Feuchtreinigung benötigen Sie eine Reinigungsflüssigkeit, welche die Schmutzpartikel auf dem Sensor löst. Das Artctic Butterfly SD800 Professional Kit ist für Fotografen ausgelegt, welche über mehrere Kameras verfügen. Es enthält alles, was zur Trockenreinigung einer Kamera benötigt wird. Das Kit beinhaltet: 1 x Arctic Butterfly® 724 Pinsel, APS Grösse 1 x Pinsel dick 1.6x1 x Pinsel 1.0x-1.3x1 x Pinsel abgewinkelt für Spiegelreinigung 1 x Adapter um die Pinsel auf dem Arctic Motor zu befestigen 1 x KunststoffetuisLieferumfang ohne Batterien AAA Von Visible Dust gibt es Reinigungsflüssigkeiten für Sensoren, Objektive, die Spiegelkammer und Reinigungstabs für die Arctic Butterfly Pinsel. |
| [33] Kompatibilitätsliste für Nikon Kameras und Objektive von |
| Kurzbeschrieb: | Haben Sie sich auch schon gefragt welche Objektive ohne Einschränkungen auf Ihrem Nikon Gehäuse funktionieren? Dies Liste hilft mit, Licht auf das seit Jahrzehnten bewährte Nikon Bajonett zu werfen. | Datei: |  |
| [31] photokina 2008 world of imaging von |
 | Kurzbeschrieb: | Die vielen Neuheiten zeigen: Es ist ein photokina Jahr.
Vom 23.9. - 29.9.2008 findet in Köln die weltweit grösste Photo und Imagingmesse statt.
Zahlen und Fakten sehen Sie im pdf. | Inhalt: | Wie der Photoindustrie-Verband und die GfK bekannt gaben, wurden im Jahr 2007 weltweit rund 776 Millionen Bildaufnahmegeräte - picture capturing devices - verkauft, aufgeteilt in 629 Millionen Kamerahandys (camphones), 21 Millionen Camcorder sowie 126 Millionen Digitalkameras. Digitale Spiegelreflexkameras erreichten knapp die Schwelle von 10 Millionen Stück. Das Wachstum gegenüber 2006 betrug damit 17 Prozent.
Weltweit dürften rund 325 Millionen Digitalkameras, 60 Millionen Camcorder und 1,59 Milliarden Kamerahandys in Gebrauch sein, davon in Europa etwa 123 Millionen Digitalkameras, 17 Millionen Camcorder und 419 Millionen Kamerahandys | Datei: |  |
| [29] Der interaktive Filmkurs von den Profis! von |
| Kurzbeschrieb: | Die Journalisten von SF DRS haben einen Videoguide mit 10 Modulen ins Netz gestellt. Untenstehenden Link anklicken und losgehts ....viel Vergnügen! | Website: |  |
| [28] Lightroom - Videotutorial von Jan Cibula |
 | Kurzbeschrieb: | Auf untenstehender Seite finden Sie einen Videotutorial zu Adobe Photoshop Lightroom. (Im Moment leider nur in englischer Sprache) | Website: |  |
| [22] Was ist GPS? von Auszug aus einer Webseite über Google |
 | Kurzbeschrieb: | Satellitennavigation, eine faszinierende, neue Technologie, hat das Navigieren auf dem Lande, zu Wasser und in der Luft revolutioniert. An jedem Punkt der Erde können rund um die Uhr immer genügend Navigationssignale empfangen werden, um metergenau zu navigieren. Einfach zu bedienende Empfangsgeräte werten die Signale aus und stellen alle zur Navigation erforderlichen Daten übersichtlich zur Verfügung. Die Satellitennavigation ist mittlerweile so erschwinglich und einfach geworden, dass der Einsatz eines der kleinen GARMIN GPS-Empfänger für jeden interessant geworden ist. Als Personal-Navigator zum Wandern und Bergsteigen, für Fahrradtouren und Motorradreisen, für Caravan und Boot oder für Geschäftsreisende und für die Strassennavigation gibt es viele Lösungen.
Mit Hilfe der GARMIN GPS-Empfänger ist es besonders einfach die gegenwärtige Position auf wenige Meter genau zu bestimmen. Innerhalb von Sekunden die Position bestimmend und sehr zuverlässig auf der ganzen Welt einsetzbar, bieten diese handlichen elektronischen Helfer dem Wanderer, Expeditionsteilnehmer, Ballonfahrer, Auto- oder Motorradfahrer das Nonplusultra der modernen Navigation. | Inhalt: | Was ist GPS? Das GPS ist ein satellitengestütztes Navigationssystem des amerikanischen Verteidigungsministerium (DoD). 24 Satelliten (21 Betriebs- und 3 Ersatzsatelliten, jedoch ist dies keine fixe Zahl), die in ca. 20'000 km Höhe die Erde zweimal pro Tag umkreisen senden Signale aus, die vom GPS-Empfänger empfangen und in eine Positionsangabe umgerechnet werden. Aus den Laufzeiten der Signale von mehreren gleichzeitig empfangenen Satelliten und deren Standort berechnet der GPS-Empfänger laufend, z.B. einmal pro Sekunde, seinen Standort auf der Erde. Das System ist unabhängig von Licht- und Sichtverhältnissen, Missweisung, Ablenkung oder Landmarken. GPS ist also auch dort noch brauchbar, wo andere Orientierungsverfahren versagen. Der Standort kann oft auf einen einzigen Tastendruck hin angezeigt werden, ohne dabei rechnen oder zeichnen zu müssen. | Website: |  | Datei: |  |
| [21] Die Dunkelanpassung des Auges von Buch - Der Kosmos Sternführer - Kosmos Verlag, Stuttgart |
 | Kurzbeschrieb: | In der Astronomie ist es wichtig, einen möglichst dunklen Ort auszuwählen, um die Sternenwelt deutlich und Störlichtfrei zu sehen. Unsser Auge muss sich in der Dunkelheit auch genügend dazu anpassen, denn das Auge gewöhnt sich viel schneller an die Helligkeit, als an die Dunkelheit. | Inhalt: | Wählen Sie einen möglichst dunklen Ort, denn so können sich Ihre Augen am schnellsten an die Dunkelheit gewöhnen. Im Unterschied zur Pupillenerweiterung, die beim Betreten einer dunklen Zone fast sofort erfolgt, hängt die dunkelanpassung des Auges von der Konzentration eines bestimmten Pigments in der Netzhaut ab. Dieses sammelt sich nach einer gewissen Aufenthaltsdauer im Dunkeln, was 15-20 Minuten (bei Müdigkeit sogar noch länger) dauern kann, und ermöglicht das Sehen lichtschwacher Objekte. Obwohl dies individuell verschieden ist, können die meisten von uns sogar nur bei Sternenlicht ganz gut sehen - jedenfalls ausreichend, um sich unfallfrei bewegen zu können. Es ist äusserst hilfreich, wenn Gartenwege oder ähnliche Bereiche in hellen Farbtönen gehalten sind, vorallem, weil das Dunkelsehen farblos erfolgt und alles grau in grau erscheint. Leider macht helles Licht die Dunkelanpassung jäh zunichte, weshalb Astronomen ihre Sternkarten, Bücher und Notizhefte mit gedämpftem rotem Licht beleuchten, diese Farbe hat die geringste Blendwirkung. Bild: Markus Beer, Amateurastronom, Halten/SO PDF-Datei: Das menschliche Auge | Datei: |  |
| [20] Der erste Newsletter ist da! von |
| Kurzbeschrieb: | In Zukunft werden wir Sie per Newsletter über Neuerscheinungen, Kurse, Produktedemos, Aktionen..... informieren. In der Sparte "Newsletter"
auf der Homepage können Sie diese Information abonnieren. Wir freuen
uns Auf Ihre Rückmeldung! |
| [18] Sternwartenbesuche rund um Bern von Foto Video Zumstein AG Bern |
 | Kurzbeschrieb: | Wo kann ich die Sternenwelt sehen, ohne grossen Aufwand? Bevor ich mich mit einem Teleskopkauf befassen muss, möchte ich gerne die Sternenwelt etwas näher kennen lernen. Wo kann ich dies in einer Sternwarte ausüben? | Inhalt: | Sternwarte Uecht - Niedermuhlern/BE Erreichbar mit dem Auto oder mit dem Postauto Parkplätze sind vorhanden Ausgehend von der Post in Niedermuhlern erreicht man die Sternwarte nach 1,5 km über einen ausgeschilderten Weg.
Sternwarte Planetarium Sirius, Schwanden-Sigriswil/BE Besucher aus Richtung Bern: Verlassen Sie die Autobahn A6 bei der Ausfahrt Thun Nord und fahren Sie in Thun Richtung Gunten. Nach Oberhofen/Langenschachen zweigen Sie nach Schwanden Aeschlen ab. Die Anlage Sternwarte Planetarium SIRIUS ist von da an ausgeschildert. Besucher aus Richtung Interlaken fahren via Gunten, Sigriswil und Tschingel nach Schwanden. 
| Website: |  |
| [17] Buchtipp: Astrofotografie digital von Kosmos - Stefan Seip |
 | Kurzbeschrieb: | Schritt für Schritt zu fantastischen Himmelsfotos. Deutsch. Farbfotos, Abb. Kartoniert. | Inhalt: | Astrofotografie digitalAuch bei Hobby-Astronomen sind Digitalkameras in- zwischen der Renner. Die schnelle Bildgewinnung und die anschließende Bildverarbeitung am Com- puter bieten auch für die Himmelsfotografie ganz neue Möglichkeiten und verlocken viele Neulinge zum Einstieg. Die neue Technik erfordert aber auch ein komplett neues Know-how, das dieses Buch an- schaulich und praxisnah mit vielen Schritt-für- Schritt-Anleitungen vermittelt. Es behandelt zudem als einziges Buch auf dem Markt alle digitalen Ka- meratypen und bleibt damit über Jahre aktuell. Dieses Buch macht Lust und erspart so den Foto- Frust. AUTHORBIO: Stefan Seip ist Diplombiologe und ein inter-national sehr erfolgreicher Autodidakt in Sachen Natur- und Astrofotografie. Neben Foto-Aus-stellungen in Galerien und Planetarien veröffent-licht er regelmäßig herausragende Bilder in namhaften Astronomiezeitschriften und zählt in Deutschland zu den gefragtesten Astrofotografen und Fotokursleitern. CHF 27.90 ISBN 978-3-440-10426-2 | Website: |  |
| [16] Buchtipp: Astronomie für Einsteiger von Celnik - Hahn |
 | Kurzbeschrieb: | Dem Astro-Einsteiger stellen sich viele Fragen – dieses Buch enthält die Antworten. Ohne Fachwissen vorauszusetzen, führen die Autoren durch alle Gebiete der praktischen Himmelsbeobachtung. Angehende Sternfreunde finden hier alle wichtigen Informationen, die sie zur erfolgreichen Ausübung ihres Hobbys brauchen: | Inhalt: | Schritt für Schritt zur erfolgreichen HimmelsbeobachtungVom ersten Blick zum Sternenhimmel über Auswahl und Benutzung eines Teleskops bis hin zu eigenen Himmelsfotos enthält dieses Buch alle Infos für die Beobachtung von Mond, Planeten und Sternen. Außerdem erfährt der Leser alles Wissenswerte über den Aufbau des Universums. Neu: Jetzt mit Sternkarten des gesamten Himmels. - von Abendstern bis Zenit – die wichtigsten Basics der Himmelskunde - Sterne, Sternbilder und Planeten – sicher finden und bestimmen - Refraktor oder Reflektor – auf was man bei Einsteigerteleskopen achten muss - vom Sonnensystem bis zu fernen Galaxien – so wird die Beobachtungsnacht zum Erlebnis
Dr. Werner E. Celnik und Hermann-Michael Hahn sind studierte Astronomen und leidenschaftliche Sternbeobachter. W. E. Celnik leitet Seminare für Astronomie-Einsteiger und ist Autor mehrerer Astronomiebücher. H. M. Hahn – Vorsitzender der Volkssternwarte Köln – ist bei Kosmos wohlbekannt, seine jüngsten Veröffentlichungen sind “Was tut sich am Himmel”, die “Drehbare Mini-Sternkarte” und das Package “Die Kosmos Sternführung”. Autor: Werner E. Celnik / Hermann-Michael Hahn Umfang: 160 Seiten Anzahl Abbildungen: 150 Abbildungen Ausstattung: inklusive Sternkarten
CHF 27.90 | Website: |  |
| [14] Astro-Tipp - Drehbare Sternkarte von Oculum von Manfred Holl |
 | Kurzbeschrieb: | Die neue Oculum drehbare Sternkarte. Ein Meisterwerk für Amateurastronomen. Sehr empfehlenswert... | Inhalt: | Die im Jahr 2006 neu im Oculum-Verlag erschienene drehbare Sternkarte war schon nach wenigen Wochen vergriffen und wartet in ihrer im September letzten Jahres veröffentlichten zweiten Auflage nun mit einigen Verbesserungen auf. Dazu gehört eine Grundkarte aus strapazierfähigem PVC, eine kleinere und robustere Niete in der Mitte sowie eine deutlich verbesserte Farbgebung, was sich vor allem nachts unter „Rotlicht“ bemerkbar macht.
Alles andere ist gleich geblieben. Auf die Benutzung unter den Bedingungen des Nachthimmels und der Verwendung einer rotleuchtenden Lampe optimiert, sind auf der Karte 700 Sterne und 250 verschiedene Deep-Sky-Objekte enthalten. Weiter wurde als Bezugspunkt ein Ort auf 50° nördlicher Breite und 10° östlicher Länge genommen, womit der Ort innerhalb des deutschen Sprachraumes liegt. Doch die Karte kann auch in den umgebenden Ländern Deutschlands, Österreichs und der Schweiz angewendet werden. Hierfür sorgt eine leicht handhabbare Korrekturskala, die in die Karte eingearbeitet ist.
Selbstverständlich ist, dass man, wie bei allen Sternkarten dieses Typs üblich, viel über Himmelsmechanik lernen, Auf- und Untergangsorte der Sonne, Dämmerungszeiten sowie die Position von Mond und Planeten bestimmen kann. Während der Mond, außer bei Neumond, verständlicherweise auch ohne Sternkarten leicht aufgefunden werden kann, wird zur Lokalisierung von Planeten ein astronomisches Jahrbuch wie „Das astronomische Jahr“ aus dem gleichen Hause benötigt. Die Angaben können aber problemlos übertragen und verwendet werden.
Auf der Rückseite der Karte gibt es neben einer leicht verständlichen Gebrauchsanweisung für die Karte Orientierungshilfen am Sternenhimmel (vom Großen bzw. Kleinen Wagen ausgehend), maßstäbliche Erklärungen für Größenverhältnisse, aber auch wichtige Angaben zu den Helligkeiten der wichtigsten Sterne, periodischen Sternschnuppenströmen, Planetenhelligkeiten, Planetensichtbarkeiten der Jahre 2007 bis 2011, Sonnen- und Mondfinsternisse im deutschsprachigen Raum von 2007 bis 2011 sowie die Eigennamen bedeutender Deep-Sky-Objekte. Am äußeren Rand stehen zudem die auf der Vorderseite zu findenden Sternbildnamen in Deutsch und auf Lateinisch sowie deren gängige Abkürzung. Auch in der 2. Auflage ist die drehbare Sternkarte aus dem Oculum-Verlag wieder einmal ein Produkt, das sich eng an der Praxis des beobachtenden Sternfreundes und der Sternfreundin orientiert, und gerade aus diesem Grunde besonders empfehlenswert. | Website: |  | Datei: |  |
| [13] Kleine Insekten - gross fotografieren von Google |
 | Kurzbeschrieb: | Makrofotografie ist ein sehr interessanter Aufgabenbereich der Fotografie, dem man viel Zeit widmen kann. Die "Welt des Kleinen" birgt viele Geheimnisse, die entdeckt werden wollen. Man schaue einmal in die Augen winzig kleiner Insekten – es lohnt sich! Neben viel Geduld ist auch die passende Ausrüstung von entscheidender Bedeutung, damit beeindruckende Insektenaufnahmen entstehen können. | Inhalt: | Prinzipiell kann man mit den meisten Kameras Nah- und Makroaufnahmen machen. Für Kompaktkameras – bei denen ja die Objektive nicht ausgetauscht werden können – gibt es beispielsweise Nahlinsen, um sehr nah an das Objekt der Begierde heranzukommen. Allerdings ist diese Kombination nicht für alle Makromotive optimal geeignet. Wenn es an das Fotografieren kleiner Insekten geht, sind die Grenzen der Kompaktkameras sehr schnell erreicht. Schon der ungefähr 8 bis 9 Zentimeter gross Schmetterling lässt sich nur schwer mit einer einfachen Ausrüstung ablichten. Für solche Aufgabenstellungen ist es empfehlenswert, sich eine aufwendigere Ausrüstung zuzulegen.
Für digitale Spiegelreflexkameras wird, unabhängig von der Kameramarke, umfangreiches Zubehör für die Makrofotografie angeboten. Meist handelt es sich bei den Makroobjektiven um Festbrennweiten mit hoher Lichtstärke. Mit diesen Makroobjektiven ist ein Abbildungsmaßstab von 1:1. erreichen. Für das Fotografieren kleiner Insekten, wie beispielsweise die Hummel, sind Objektive mit einer Brennweite zwischen 75 bis 105mm empfehlenswert. Dies sind "Allroundobjektive", die für die meisten Aufgabenstellungen der Insektenfotografie prima geeignet sind. Die Nahgrenze von ungefähr 35 Zentimetern erlaubt das Fotografieren, ohne dass die Tiere dabei in die Flucht geschlagen würden. Die Fluchtdistanz ist ein großes Hindernis; es gilt – je nach fotografiertem Insekt –, erst einmal herausfinden, wie nah man an das Tier herankommen kann und ob diese Entfernung für ein Format füllendes Foto; Spinne am Grashalm - ausreicht. Falls nicht, muss eine grössere Brennweite eingesetzt werden.
Ein zusätzlicher Vorteil dieser Makroobjektive besteht darin, dass durch die hohe Lichtstärke ein "Spielen mit der Schärfentiefe" möglich wird. So ist der scharf abgebildete Bereich bei einem Blendenwert von beispielsweise 2,8 auf wenige Millimeter begrenzt. So aufgenommene Fotos muten ein wenig "wie gemalt" an, weil die Gegenstände im "Nichts" verschwinden, wie der Grashalm, auf dem sich eine Spinne heraufhangelt. Bei solchen Einsätzen muss aber sehr genau beachtet werden, wo im Bild die Schärfe optimal angebracht ist.
Wer sich intensiv der Insektenfotografie verschrieben hat, wird außerdem um die Anschaffung eines Makroblitzes nicht herumkommen, da das natürliche Licht für eine gute Ausleuchtung der Winzlinge meist nicht ausreicht. Da Makroblitze nicht zu den billigen Zubehörteilen gehören, lohnt sich durchaus ein Blick auf Drittanbieter, wie etwa Sigma. Hier bekommt man für ungefähr 400 Euro einen leistungsstarken Makroblitz, der für die meisten Aufgabenstellungen gut geeignet ist.
Eine weitere Klippe muss überwunden werden: Wenn das Insekt Ihrer Begierde entdeckt ist, der geeignete Blickwinkel gefunden sowie die passenden Kameraeinstellungen für das optimale Foto vorgenommen sind, ist das Insekt bestimmt schon längst wieder verschwunden – viele Insekten sind sehr unruhige Tiere. Daher gehört einige Übung dazu, um möglichst schnell nach dem Entdecken des Insekts auslösen zu können. Im Laufe der Zeit bekommt man allerdings ein Gespür dafür, in welchen Situationen welche Einstellungen zu den gewünschten Ergebnissen führen. So sollten alle wichtigen Einstellungen bereits vor dem Suchen der Tiere vorgenommen werden, sodass nur noch ein Justieren der Schärfe nötig ist, um zu einem gelungenen Ergebnis zu kommen. Auf diese Weise gelingen auch Aufnahmen von Fliegen. Beim Fotografieren von Insekten ist sehr viel Geduld und Ruhe sowie natürlich auch eine gewisse Naturverbundenheit notwendig, um zu perfekten Ergebnissen zu kommen. Es kann schon eine ganze Weile dauern, ehe das Insekt, das man fotografieren möchte, einen Moment an einer zum Fotografieren geeigneten Stelle verharrt. So können schnell Stunden vergehen, ehe man beispielsweise Libellen ansprechend auf den Sensor bannen kann. Da digitale Fotos nichts mehr kosten, sollte man möglichst viele Fotos schießen. Am PC können dann nachträglich diejenigen Ergebnisse herausgesucht werden, bei denen beispielsweise die Schärfe genau an der richtigen Stelle des Bildes sitzt. Oft lässt sich dies beim Blick durch den Sucher nicht hundertprozentig perfekt beurteilen. Bei den abgebildeten Insekten sollte die Schärfe im Idealfall auf den Augen liegen, wie bei der Libelle. Wichtig ist ausserdem eine gewisse Kenntnis der Verhaltensweisen von Tieren. So muss man natürlich wissen, dass sich zum Beispiel Libellen am liebsten an warmen Tagen an Teichufern aufhalten. |
| [10] Perfekte Landschafts-Fotos von Google - Fototipps |
 | Kurzbeschrieb: | Zu einem perfekten Foto wird selbst das schönste Motiv erst durch die optimale Lichtstimmung. Das Motiv sollten Sie es, soweit möglich, zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufsuchen: morgens, nachmittags und gegen Abend. Vergleichen Sie die Lichtstimmungen und entscheiden Sie, welche dem Motiv am meisten schmeichelt. Im Abendrot sieht die kalifornische Wüste besonders beeindruckend aus. | Inhalt: | Im Urlaub bieten sich Fotografen überall lohnende Motive für gelungene Landschafts-Fotos – egal ob sanft geschwungene, grüne Wiesen und Wälder daheim oder tropische Sonnenuntergänge am Strand.
Doch ein wirklich gelungenes Landschafts-Foto, bei dem Motiv, Bildaufbau und Lichtstimmung sich ideal ergänzen, ist nicht so einfach zu schießen, wie es auf den ersten Blick aussieht. Doch es gibt eine Reihe von Tricks, mit denen Sie schnell und einfach zu besseren Landschafts-Aufnahmen kommen: Wir haben Ihnen eine Fotostrecke mit spektakulären Landschafts-Fotos zusammengestellt, anhand derer wir Ihnen zeigen, mit welchen gestalterischen und fotografischen Mitteln schönere Fotos gelingen. Bild: Wüste im Abendlicht | Website: |  |
| [0] Wie kommt es zum Sternschnuppen-Regen? von Sternwarte Planetarium Sirius, Schwanden-Sigriswil/BE |
 | Kurzbeschrieb: | Diese abgelösten Partikel bilden den Schweif des Kometen. Aus der Ferne betrachtet kann der Schweif eine eindrückliche Erscheinung am Himmel entfalten, speziell wenn der Komet sehr hell ist, wie zum Beispiel im April 1997 bei Hale-Bopp. | Inhalt: | Nun, Tempel-Tuttle war noch nie ein heller Komet. Er bietet dafür etwas anderes Aussergewöhnliches: Seine Umlaufbahn um die Sonne kreuzt die Erdbahn! Dabei kann sich eine nicht weniger eindrückliche Erscheinung am Himmel entwickeln - ein Sternschnuppenregen.
Im November 1833 ereignete sich der spektakulärste geschichtlich nachgewiesene Meteorsturm. Mit dem nebenstehenden Holzstich hielt ein Künstler das äusserst ungewöhnliche Ereignis für die Nachwelt fest!
Die vom Kometen abgelösten Steinchen haben viele Millionen Kilometer Platz und viele Jahre Zeit, sich auf ihrer Umlaufbahn zu verteilen. Es kommt nur dann zu einem Sternschnuppen-Regen, wenn die Erde durch eine konzentrierte Partikelwolke fliegt, die auf engem Raum sehr viele Steinchen enthält. Die Chance, mit der Erde eine solche Wolke zu treffen, ist in den wenigen Jahren nach dem Besuch des Kometen am grössten - letzter Vorbeiflug des Kometen war 1998. Flugbahn der Erde 2001 bezüglich den Leoniden-Partikelwolken Grafisch dargestellt ist die Flugbahn der Erde durch die verschiedenen Partikelwolken des Kometen vom Jahr 2001. Die Flugbahn der Erde ist die blaue Linie, versehen mit den Zeitmarkierungen vom 17. bis 19. November 2002 (jeweils um 0 Uhr Weltzeit). Die Jahreszahlen, aus denen die Wolken stammen, stehen daneben. 2001 flogen wir durch drei Partikelwolken, die sich in den Jahren 1699, 1766 und 1866 vom Kometen abgelöst haben, was eine grosse Zahl an Sternschnuppen am Himmel hervorrief. Auch 2002 durchflog die Erde wieder Partikelwolken. Europäische Beobachter zählten am 19. November 2002 zwischen 4:00 und 4:30 Uhr 10 - 20 Sternschnuppen pro Minute; auf eine Stunde hochgerechnet entspricht das also im Maximum gegen 1000 Meteore!
Auch die Zeit erhöht ein bisschen die Chance, eine Partikelwolke zu treffen. Wie erwähnt, kehrt Tempel-Tuttle alle 33 Jahre wieder. Man kann also davon ausgehen, dass jeweils nach 33 Jahren eine neue Wolke in der Nähe des Kometen gebildet wird - und die alten aus früheren Vorbeiflügen sind immer noch da. Beobachtungen von blossem Auge: 10. - 15. August: Die Meteorströme der Perseiden! Beobachtungstipp: Legen Sie sich auf eine Decke am Boden - noch bequemer ist ein Liegestuhl - und versuchen Sie, soviel Himmel wie möglich mit ihren Augen im Blick zu behalten. Auf diese Weise beugen Sie einer Genickstarre am nächsten Tag vor. Fahren Sie zum Beobachten auf einen Hügel oder Berg, wo die Luft klarer ist und keine Strassenlampen oder Lichter von Ortschaften stören. Schauen Sie nicht zum Mond oder anderen hellen Lichtquellen! Blicken Sie in die Richtung des dunkelsten Himmels, wo die meisten Sterne sichtbar sind. Dann sehen Sie auch schwächere Meteore. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg dabei! Bild: Die Leoniden im Jahre 1833 | Website: |  |
Archiv:
| [50] Haben sie schon ein Geschenk für Opa, Gotte......? von |
 | Kurzbeschrieb: | Wir bieten Ihnen eine grosse Auswahl an Photo Boutiqueartikel: Kalender, Fototassen, Mausmatten, Fotomützen, Tischsets, Foto-Memorys usw.
Unsere Spezialisten beraten Sie gerne! |
| [47] Kometenschau von Astroinfo und Google |
 | Kurzbeschrieb: | Ein Komet (von griechisch kométes Haarstern, abgeleitet von kómē Haupthaar) oder Schweifstern ist ein kleiner Himmelskörper, der zumindest in den sonnennahen Teilen seiner Bahn eine durch Ausgasen erzeugte Koma aufweist.
In Sonnennähe ist der meist nur wenige Kilometer große Kometenkern von einer diffusen, nebligen, Koma genannten Hülle umgeben, die eine Ausdehnung von bis zu 100.000 km erreichen kann. Kern und Koma zusammen nennt man auch den Kopf des Kometen. Das auffälligste Kennzeichen der von der Erde aus sichtbaren Kometen ist jedoch der Schweif, der bei großen und sonnennahen Objekten eine Länge von mehreren 100 Millionen Kilometern erreichen kann. Meistens sind es aber maximal nur einige 10 Millionen Kilometer.
Im Moment ist ein sichtbarer Komet am Nachthimmel: Komet Holmes. weiteres im Inhalt. | Inhalt: | Der periodische Komet 17P/Holmes hellte Ende Oktober innerhalb von Stunden sensationell um das 250'000-fache auf: von praktisch unscheinbaren und nur für Spezialisten sichtbaren 16. Grösse auf rund 2.5 Grösse. Der Komet ist im Sternbild Perseus als diffuses, rundliches Objekt von Mondgrösse einfach zu beobachten; wegen der sehr grossen Distanz zum Kometen ist kein Schweif sichtbar. Er dürfte noch ein paar Wochen hell bleiben. Ein anderer periodischer Komet, 8P/Tuttle, nähert sich der Erde. Er hellt im November von anfangs 11. auf 9. Grössenklasse auf, und ist durch seine Position nahe des Himmelspols die ganze Nacht für Teleskopbesitzer sichtbar. Alle anderen Kometen sind in diesem Monat lichtschwächer als 11. Grössenklasse oder von der Nordhemisphäre aus nicht zu beobachten.
Selbst heute noch haben diese eisigen Besucher einen Hauch von Mystik: Die meisten Kometen erreichen nur einmal die warmen Zonen des inneren Sonnesystems und sie kommen von weit entfernt, von der Grenze unseres Sonnensystems. Nach der Vorführung von bis zu einigen Wochen Dauer verschwinden sie wieder (häufig für immer) in den Tiefen des Weltraums, brechen vielleicht in Sonnennähe auseinander oder stürzen sogar in die Sonne. Der Komet 17P/Holmes macht momentan einen Superausbruch durch. Das ansonsten unscheinbare 16-17 mag Objekt ist am 23. Oktober 2007 innert wenigen Stunden auf 2.5 mag Helligkeit angestiegen und ist im November noch problemlos von blossem Auge zu sehen. Der Komet erschien zu Beginn praktisch sternförmig und scheint am Himmel so gross wie der Vollmond. Er liegt unmittelbar östlich von alpha im Sternbild Perseus (Mirphak). Wer sich derzeit über der Wolken- oder Nebelgrenze befindet, sollte daher unbedingt einen Blick auf das Sternbild Perseus werfen, denn solche Ereignisse sind äusserst selten. Der Komet ist bereits der dritthellste "Stern" im Perseus - der neue Nebelfleck dürfte gleich ins Auge springen.
Der Komet befindet sich momentan fast 2/3 weiter entfernt von der Erde als die Sonne. Die Entfernung zur Sonne beträgt 2.5 AE (eine Astronomische Einheit ist die mittlere Distanz Sonne-Erde). Wegen diesen grossen Entfernungen kann kein Kometenschweif gesehen werden. Die äussere Staubhülle des Kometen, also die Wolke aus Gas und Staub, die den Kometenkern umgibt, hat einen Durchmesser von etwa 30 Bogenminuten (Monatsmitte) und expandiert mit einer Geschwindigkeit von rund 500 Meter pro Sekunde. Ein Blick durch ein Fernglas zeigt ebenfalls einen runden Nebel, mit einer darin eingebetteten Aufhellung. Das Sternbild Perseus steht jetzt abends gegen 20 Uhr MEZ im Nordosten in etwa 45° Höhe. Der Komet befindet sich praktisch oberhalb des hell funkelnden Sterns Capella und unterhalb des bekannten Sternbilds Cassiopeia, dem "Himmels-W". Zwischen 23 und 1 Uhr in der Früh befindet sich Holmes in unmittelbarer Nähe des Zenits. Spektroskopische Analysen zeigen, dass das Licht primär von im Staub der Koma reflektiertem Sonnenlicht stammt. Weiter aussen wurden auch die für Kometen typischen Gase detektiert. Der Helligkeitsanstieg kann durch einen explosionsartigen Ausbruch von frischem Material aus dem Kometenkern stammen, oder der Kometenkern könnte sogar auseinander gebrochen sein. Die Entdeckung des Kometen gelang ebenfalls wegen einem Ausbruch. 1892 wollte E. Holmes von London aus die Andromeda-Galaxie beobachten, fand aber bei der Suche plötzlich ein anderes Objekt im Okular. Wie sich später herausstellte, stand der Komet bereits einen Monat früher in Erdnähe und wurde übersehen. Es liegt daher nahe, dass Holmes den von blossem Auge sichtbaren Kometen nach einem Helligkeitsausbruch entdeckt hatte, wie wir in jetzt gerade erleben dürfen. Im Jahr 1892 blieb der Komet für rund drei Wochen von blossem Auge aus sichtbar. Zwei Monate später kam es zu einem weiteren, aber weniger starken Ausbruch. Bis 2007 verhielt sich der Komet, der in 7 Jahren um die Sonne kreist, ruhig, war also nur sehr schwierig zu beobachten. Ein neuer Komet kommt - Komet 8P/Tuttle
Der Komet 8P/Tuttle ist ein periodischer Komet, der erstmals 1790 beobachtet wurde. Seine Periodizität von 14 Jahren wurde allerdings erst 1858 festgestellt. Die Sonnennähe bringt den Kometen 2007/2008 besonders nahe an die Erde heran: am 1. Januar 2008 beträgt der Abstand zur Erde nur einen Viertel der Entfernung Erde-Sonne. Der Komet erreicht dann voraussichtlich eine Helligkeit von 5.5 Grössenklasse, ist somit von dunklen Standorten aus bereits von blossem Auge als verschwommener Fleck erkennbar.
Im November ist 8P/Tuttle in der Nähe des Himmelspols zu finden. Seine Helligkeit beträgt anfangs 11. Grösse. Am 18. November wechselt er vom Sternbild Kleiner Bär in den Drachen, wo er bis Ende November auf 9. Grösse aufhellt.
Im Laufe des Dezembers gelangt er rasch südlich, durchläuft das Sternbild Kepheus, Kassiopeia und Andromeda. Gegen Jahresende sollte 8P/Tuttle von blossem Auge sichtbar werden, auch ist er nicht mehr zirkumpolar. Am Höchsten steht er jeweils gegen 19 Uhr MEZ.
Im Januar 2008 wird der Komet rasch weniger gut sichtbar für Beobachter in Mitteleuropa. Im Perihel steht 8P/Tuttle am 27. Januar 2008, knapp ausserhalb der Erdbahn. Zu diesem Zeitpunkt ist er nur noch 7. Grösse hell und nur für Beobachter der Südhalbkugel ein lohnendes Objekt. Begegnung mit Deep-Sky Objekten
Am Vormittag des 23. Dezember zieht der Komet mit 15 Bogenminuten knapp am Emissionsnebel NGC 281 vorbei. Am Tageswechsel 30./31. Dezember 2007 durchläuft der Komet sogar die äussersten Arme bekannten Galaxie Messier 33 (Triangulum-Galaxie) − ein seltenes Fressen für Astrofotografen! Komet 8P/Tuttle durchläuft am 30./31. Dezember die Galaxie Messier 33.
8P/Tuttle ist der Ursprungskomet des Ursiden Meteorstroms, dessen Maximum am 22./23. Dezember erreicht wird. Der Strom produziert im Schnitt rund 10 Sternschnuppen pro Stunde. Foto: Michel Figi, Foto Video Zumstein AG Bern Komet Hale Bopp, 1997 | Website: |  | Datei: |  |
| [46] Was ist APO? - Was ist ED? von |
 | Kurzbeschrieb: | Bei den optischen Eigenschaften gibt es diverse Materien. Hier erklären wir Ihnen die spezifischen Unterschiede. | Inhalt: | APO steht für apochromatisch korrigierte Linsen. Diese Linsensysteme sind oftmals aus Fuorit Glas und brechen das Licht auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Dabei erzielen diese eine punktgenaue Überlagerung der roten, grünen und blauen Lichtstrahlen. Zu den weiteren Vorteilen zählen, dass bei diesem Verfahren keine chromatische Aberrationen entstehen. ED-Glas beschreibt ein spezielles Glas, welches oftmals in Objektiven mit langer Brennweite zum Einsatz kommt. ED-Glas verfügt über die Eingenschaft der anormalen Teildispersion, was zu einer Korrektur des sekundären Spektrums führt.Das in langbrennweitigen Objektiven oft eingebaute Spezialglas verfügt über anormale Teildispersion, was zu einer weitgehenden Korrektion des brennweitenabhängigen sekundären Spektrums führt. Man bezeichnet die sich daraus ergebene Korrektur auch als Apochromatische Korrektion. Die Apochromatische Korrektion beschreibt die Beseitigung von Farbrestfehlern (Sekundäres Spektrum) durch die Korrektur von drei Lichtwellenlängen. Die Steigerung des Abbildungsmaßstabs wird dabei allerdings erst bei Objektiven mit hoher Brennweite erreicht. | Website: |  |
| [45] Buchtipp - Sony alpha Fotoschule von Frank Späth |
 | Kurzbeschrieb: | Alpha 200 / Alpha 300 / Alpha 350.
Deutsch. Mit ca. 400 Abbildungen. 216 S.. 650 g. 2008.
ISBN: 978-3-925334-86-3 EAN: 9783925334863 CHF 48.50 | Inhalt: | Mit gleich drei Modellen der Einsteiger- und Mittelklasse greift Sony erstmals so richtig an im hart umkämpften Markt für digitale Spiegelreflexkameras. Attraktive Preise, gute Ausstattung und Anschluss an ein riesiges Zubehörprogramm machen die Alpha 200, 300 und 350 zu interessanten Kandidaten für Fotografen mit hohem Anspruch und überschaubarem Budget. Der Clou: Die drei Neuen sind (abgesehen vom Live View und der Sensorauflösung) quasi identisch ausgestattet. Ein klarer Fall also für die Sony Alpha Fotoschule von Frank Späth. Der Autor, Chefredakteur der Zeitschrift PHOTOGRAPHIE und Verfasser der Praxisbücher zur Sony R1, Alpha 100 und Alpha 700, hat sich mit allen drei neuen Sony-Modellen noch vor deren Markteinführung intensiv beschäftigt und ist mit der Alpha 200, 300 und 350 auf ausgedehnte Fototouren gegangen, kennt und erläutert Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Trios bis ins kleinste Detail. Und auf die Details der Ausstattung, Bedienung und den vielfältigen Menü-Einstellungen, des Zubehörs und der Objektive geht Späth auch bei diesem Buch wieder akribisch ein, dabei aber stets gut lesbar und auch für Anfänger und Umsteiger leicht verständlich: Der praktische Einsatz der Live View-Technik (Alpha 300/350), die Autofokus-Modi, Weissabgleich, Bildqualität, Szeneprogramme, Blitzen, Belichtungsmessung, Kreativmodi? All das lässt Frank Späth in seine Alpha-Fotoschule mit einfließen und hilft damit sowohl dem, der sich eine der drei Sonys kaufen will bei der Entscheidung für das richtige Modell, als auch dem Besitzer einer Alpha 200, 300 oder 350, der seine Kamera in allen Einzelheiten verstehen und zu besten Bildergebnissen kommen möchte. Ein ausgedehnter Praxis-Workshop zu neun wichtigen Motivgebieten und eine umfassende Objektiv-Kaufberatung runden das ganze ab. |
| [43] Praktische Astrotipps von Google - vorarlberg.orf.at |
 | Kurzbeschrieb: | Natürlich kann man einfach auf gut Glück "Sterne schauen" gehen. Aber jeder Stern, jedes Sternbild und jeder Planet hat eine optimale Sichtbarkeit und so ist etwas Planung schon ratsam. | Inhalt: | Eine Beobachtungsnacht vorbereiten - Die Wettervorhersage (Satellitenbild) beachten. Die Beobachtungsbedingungen können sich recht rasch ändern.
- Die Mondphase ermitteln: für Anfänger ist eine Halbmondphase – so wie jetzt - ideal. Es ist gerade so hell, dass man mit den Instrumenten problemlos hantieren kann. Der halbe Mond geht am späteren Abend unter und dann lassen sich auch lichtschwächere Objekte aufsuchen. Vollmondnächte mögen romantisch sein, wegen der großen Helligkeit kann man aber lediglich die Planeten gut beobachten.
- Ein Beobachtungsprogramm sollte man sich bereits in der warmen Stube zusammenstellen. Hilfsmittel dazu sind eine drehbare Sternkarte, ein astronomisches Jahrbuch (z.B. das Kosmos Himmelsjahr) oder einschlägige Internetseiten (z.B. www.astronomie.de). Für heute Nacht könnte man sich folgenden Plan zurechtlegen: Abends den zunehmenden Mond beobachten; Saturn steht 4 Grad südlich des Mondes im Sternbild Krebs, anschließend Marsbeobachtung; Jupiter geht um zirka 22 Uhr auf und wer die ganze Nacht durchhält, wird über die große Helligkeit der Venus staunen, die derzeit als "Morgenstern" leuchtet.
- Ebenfalls bereits zu Hause sollte man sich überlegen, welche Objekte man von freiem Auge, mit einem Fernglas oder mit einem Teleskop beobachten möchte. Auch dazu sind Karten mit Helligkeitsangaben hilfreich.
- Bei der Beobachtung sollte man sich selbst und den Geräten Zeit lassen. Denn die Augen müssen sich an die Dunkelheit anpassen (Taschenlampe mit Rotlicht verwenden) und optische Instrumente arbeiten nach einer halben bis einer Stunde am besten, wenn sich die Temperatur der Spiegel und Linsen der Außentemperatur angeglichen haben. | Website: |  |
| [42] Sportfotos mit Bewegungseffekt fotografieren! von Google - photohomepage.de |
 | Kurzbeschrieb: | Da ich selbst gerne Radsport betreibe lag irgendwann der Gedanke nahe diese Sportart mit ihrer kraftvollen Dynamik und Geschwindigkeit auch mal fotografisch umzusetzen! Die ersten Versuche waren beim Sechstagerennen völlig verwischte flaue Farbstreifen. Sehr kreativ aussehend, aber diese Ergebnisse erfüllten nicht meine Vorstellungen über eine dynamische Fotografie. | Inhalt: | Nach vielen Fehlversuchen gelangen mir mit folgender Technik erste gute Ergebnisse, welche meinen Vorstellungen entsprachen. Bei Straßenrennen mißfallen mir eigentlich die journalistisch eingefroren wirkenden Dokumentaraufnahmen! Technisch perfekt, aber selten Bildinformation über die Kraft und Ausdauer des oder der Sportler. Bei einem Straßenrennen (Coca-Cola-Trophy), bei dem die Fahrer auf einem Stadtrundkurs ca. 20-40 mal am Zuschauer (Fotografen) vorbeikamen versuchte ich folgende Technik. Kleinbildkamera und Systemblitz mit der Möglichkeit auf den 2.Verschlußvorhang zu blitzen. Als Objektiv wählte ich ein 20-35mm Zoom. Als vorteilhaft stellte sich nach den ersten Erfahrungswerten heraus, das der Hintergrund neutral oder gleichmäßig sein sollte. Dies ist leichter als man denkt. Den überall waren rot-weiße Absperrbänder, die bei Aufnahmen sehr störend wirken! Als Belichtungszeit haben sich 1/8 oder 1/15 sec bewährt. Sehr gute schmerzverzerrte Gesichter bekommt man im letzten drittel des Rennens und ausgangs einer Kurve, wo die Fahrer zur Geschwindigkeitserhöhung aus dem Sattel gehen und deswegen einen angestrengten Gesichtsausdruck auflegen! Aber selbst hier beträgt die Geschwindigkeit bis über 50 km/h! Da ist es gar nicht so einfach das Motiv im Sucher zu behalten! Die Belichtungsmessung überlasse ich der Mehrfeldmessung und am Blitz wird mit -1 korrigiert. Der Ausschuß bei dieser experimentellen Aufnahmetechnik, die ja auch sehr vom Zufall abhängig ist, ist sehr hoch. Von 10-15 Filmen sind selten mehr als 2-3 gute oder sehr gute Treffer darunter! Die selbe Aufnahmetechnik kann man auch im Hallenradsport sehr gut einsetzen. Die Querformataufnahme entstand beim Stuttgarter Sechstage-Rennen. Die Hauptschwierigkeit war es keinen Berufsfotografen vor der Linse zu haben! Die fotogenen Plätze sind meist durch die Presse schon besetzt. Wenn man an einem Werktag zu Rennbeginn schon anwesend ist hat man oft 30-60min bis die Pressefotografen eintreffen. In dieser kurzen Phase kann man auch an den guten Stellen interessante Aufnahmen machen. Allerdings sehen die Sportler in dieser Zeit noch recht ausgeruht aus. Den Fahrerwechsel zu treffen ist vergleichbar mit einem Lotteriegewinn! Immerhin haben die Fahrer bis zu 70 km/h drauf und bei dem kurzen Aufnahmeabstand hat man am meisten mit der Motivverfolgung zu kämpfen. An Bildgestaltung ist dabei gar nicht zu denken. Die ist dann vom Glück und Zufall abhängig. Zudem hat man andere Radfahrer die oft ins Bild hinein oder herausragen. Auch ein ruhiger Hintergrund ist durch die Werbung selten möglich. Deshalb habe ich dabei zur EBV gegriffen und den Hintergrund monochromisiert und zusätzlich noch etwas in Fahrtrichtung verwischt. Eine Abhilfe bezüglich des Materialverbrauches würde eine moderne Digitalkamera auf Spiegelreflexbasis bringen. | Website: |  |
| [41] Darf es auch etwas mehr Qualität sein? von Google - photohomepage.de |
 | Kurzbeschrieb: | Diese Frage dürfte sich wohl bereits jeder qualitätsorientierte Fotograf gestellt haben. Die Antwort ist auch relativ einfach! Das beste Dateiformat ist abhängig davon, was man damit machen will!? | Inhalt: | Zu erst sollte man enstscheiden in welchem Dateiformat die Aufnahme gemacht werden soll? Digitale Consumerkameras bieten da meist keinen Spielraum und machen fast immer nur JPEG-Bilddateien. In Wirklichkeit machen diese einfachen Kameras eine RAW-Datei. Diese wird dann allerdings gleich durch eine Software in ein JPEG-Bild umgerechnet. Eine nachträgliche Bearbeitung ist hier meist mit Qualitätsverlusten verbunden. Wenn dann sollte die JPEG-Datei vor der Bearbeitung (Photoshop oder andere Bildbearbeitungsprogramme) in eine TIFF oder PSD-Datei umgewandelt werden, damit bei der weiteren Bildbearbeitung nicht weitere Qualitätsverluste entstehen (JPEG komprimiert bei jeder Speicherung das Bild noch einmal = Qualitätsverlust). Wann nimmt man dann JPEG als Aufnahmeformat? JPEG wenn die Kamera nichts anderes kann oder eine schlechte RAW-Unterstützung hat. JPEG wenn man die Bilder bereits fertig aus der Kamera benötigt. JPEG wenn die Bearbeitung mit dem RAW-Konverter zu zeitaufwändig ist. JPEG weil man damit mehr Fotos machen kann (braucht weniger Speicherplatz).
Besser dran ist da schon der Besitzer einer Digitalkamera die Bilddateien in TIFF speichern kann. Hier hat man ein Dateiformat das beim speichern keinen Verlust der Qualität produziert. Auch wenn Bilder digital bearbeitet werden, gibt es beim TIFF keinen Qualitätverlust. Einziger Nachteil gegenüber dem JPEG - durch die höhere Dateigrösse kann man nicht so viele Fotos speichern. TIFF wenn kein RAW-Format möglich ist und eine hohe Bildqualität erwünscht wird. TIFF wenn in die Bilddateien weiter verarbeitet bzw. bearbeitet werden sollen (höhere Qualität als JPEG).
Optimal ist eine Kamera die im RAW-Format Bilddateien aufnimmt. RAW-Dateien sind monochrome Aufnahmedaten ohne Farbinformationen, ohne Weissabgleich, ohne Schärfung! Diese Schritte werden am Rechner mit einem RAW-Konverter gemacht! D.h. man kann diese Werte ohne Qualitätsverlust in Ruhe am Monitor nach eigenem Geschmack einstellen! Im Prinzip ist das RAW-Format wie ein Negativ. Der RAW-Konverter ist die Filmentwicklung. Da die Aufnahme nur in monochrome gemacht ist, liegt die Dateigröße gegenüber einer TIFF-Datei (TIFF speichert in RGB = 3x) bei einem Drittel! RAW wenn die maximale Aufnahmequalität erwünscht ist! RAW wenn nachträglich qualitätsfreie Korrekturen in der Farbe, Weissabgleich oder Schärfe nötig ist.
Beim speichern auf den Rechner bzw. zur weiteren Verarbeitung und Archivierung stellt sich die Frage erneut, was hierzu das bessere bzw. sinnvollere Dateiformat ist? JPEG wenn man ohne grosse Qualitätsanforderungen ein Bild über das Internet versenden möchte. TIFF wenn man keine Qualitätseinbussen möchte. Ab Photoshop CS können in dem Dateiformat auch 16-Bit und Ebenen bearbeitet und gespeichert werden. RAW wenn man die maximale Qualität wünscht. Hier hat man über den RAW-Konverter die volle Kontrolle und kann ohne Qualitätsverlust das optimale Bildergebnis herausholen.
Fazit Wenn möglichst bei der Aufnahme bereits in hoher Qualität (RAW oder TIFF) aufnehmen. Wenn für die Verwendung oder Versendung im und übers Internet JPEG wegen der geringeren Datenmenge benötigt wird, kann man dieses Dateiformat auch aus dem RAW oder TIFF erstellen. JPEG nur als Aufnahmeformat verwenden, wenn es wirklich nicht anders geht. JPEG Das 1986 gegründete Gremium entwickelte 1992 ein standardisiertes Verfahren zu verlustbehafteten, sowie verlustfreien Kompression von digitalen Bildern. Das Dateiformat wurde nach dem Gremium JPEG (Kurzform JPG) benannt. Es ist inzwischen das im Web am häufigsten verbreitete Grafikformat für Fotografien. JPEG erlaubt Bilddaten stark zu komprimieren. Wenn man die Dateigröße verringern möchte (e-mail-Versand + Fotos im Internet) ist JPEG die erste Wahl. Der Nachteil ist allerdings, das dadurch die Bildqualität darunter leidet. Je nach Qualitätsanspruch können fein abgestufte Komprimierungsstufen gemacht werden. Mehr Komprimierung = geringere Bildqualität. JPEG unterstütz nur 8 Bit Farbtiefe pro Farbkanal (TIFF + RAW können auch mit 16 Bit Farbtiefe für höhere Qualitäten genutzt werden). TIFF Es ist ein bewährtes Dateiformat für Pixelbilder in 8 Bit als auch 16 Bit Farbtiefe. TIFF ist im Gegensatz zum JPEG ein verlustfreies Speicherformat. Bilddateien können damit ohne Qualitätsverlust beliebig geöffnet und gespeichert werden. m TIFF können Bilder verlustfrei komprimiert werden. Die meisten Bildbearbeitungsprogramme können dieses Dateiformat öffnen. m Bildbearbeitungsprogramm von Adobe Photoshop ist im TIFF Format auch die Bearbeitung mit mehreren Ebenen möglich, was eine qualitativ hochwertige Weiterverarbeitung ermöglicht. RAW Dies sind Rohdateien (englisch RAW = roh), welche die original Bilddaten eines Aufnahmechips beinhalten. D.h. monochrom, ohne Farbinformationen, ohne Weißabgleich, ohne Schärfung. Erst die Software (in der Kamera und/oder am Rechner) macht daraus ein Farbbild (Weissabgleich, Kontrast, Tonwertumfang, Schärfung...). Der Vorteil gegenüber dem TIFF und JPG Formaten liegt darin, das diese Dateien wie ein Negativ beim Film sind. Eine Veränderung von Farbe, Kontrast und Schärfe kann mit speziell abgestimmten Konvertern (Bearbeitungsprogrammen) individuell und verlustfrei, erstellt werden (ähnlich einer Vergrösserung vom Film auf Fotopapier)! Beim TIFF und insbesondere beim JPEG führt jede Bearbeitung zu einer Qualitätsminderung der Bilddatei! er also die maximal Bildqualität und Kontrolle wünscht, sollte in jedem Fall seine Fotos mit dem RAW-Format erstellen. ede Kamera mit CCD-Chip - CMOS Chip hat ein RAW-Format. Bei Consumer-Kameras wird dies allerdings bereits in der Kamera durch eine Software in eine Farbfoto umgerechnet. Hier kann man nur durch die an der Kamera möglichen Einstellfunktionen die Qualität steuern. Nach der Aufnahme geht dies nur noch über Bildbearbeitung am Rechner, was wieder zu Qualitätseinbussen führen kann. Kameras für gehobene Ansprüche dagegen können fast immer wahlweise Fotos im RAW-Format aufnehmen. Der jeweilige Kamerahersteller bietet zur optimalen Weiterbearbeitung einen exakt abgestimmten RAW-Konverter für die Verarbeitung am Rechner an. Dieser ist auch am besten auf das komplette Herstellersystem abgestimmt. Inzwischen gibt es auch bei Adobe Photoshop RAW Konverter für die gängigsten Kamerahersteller, welche bereits auch eine beachtliche Qualität haben. | Website: |  |
| [39] Dark Sky Switzerland von Dark Sky Switzerland, Stäfa |
 | Kurzbeschrieb: | Dark Sky Switzerland (DSS) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für die Reduktion der Lichtverschmutzung einsetzt. | Inhalt: | Was ist Dark Sky Switzerland? - Dark Sky Switzerland (DSS) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für die Reduktion der Lichtverschmutzung einsetzt.
- DSS macht Bund, Kantone, Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen auf Lichtverschmutzung aufmerksam.
- Die Organisation übernimmt bei Beleuchtungsfragen eine beratende Funktion und bietet Hand bei der Umsetzung von Lösungen.
- DSS ist Mitglied der Schweizerischen Licht Gesellschaft (SLG) und Fachgruppe der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft (SAG).
- 1996 wurde DSS ins Leben gerufen und ist die offizielle Schweizer Sektion der International Darksky Association (IDA).
- Dem aktvien DSS-Team gehören Lichtexperten,Architekten, Umwelt- und Elektroingenieure, Ökonomen, Juristen, Naturwissenschafter und Medienleute an. Die Teammitglieder arbeiten ausschliesslich ehrenamtlich.
- DSS zählt mehrere hundert Mitglieder und Gönner, Tendenz steigend.
Was ist Lichtverschmutzung? Lichtverschmutzung ist die künstliche Aufhellung des Nachthimmels und die störende Auswirkung von Licht auf Mensch und Natur.
Die Ursachen der Lichverschmutzung Ineffeziente Beleuchtung - meist nach oben oder seitlich abstrahlend - wird in der Atmosphäre gestreut und bewirkt so eine permanenten Aufhellung des Nachthimmels. Schlecht abgeschirmte Leuchten können blenden und ablenken.
Folgen der Lichtverschmutzung Auswirkungen auf Menschen Das verschmelzen der Nacht zum Tag hat ungeahnte Folgen. So beruht ein Teil unserer Hormonproduktion auf dem tageszeitlichen Wechsel von hell und dunkel. Eine längere Störung dieses natürlichen Rhytmus kann Krankheit zur Folge haben.
Sicherheitsverlust Die Aussage «Licht = Sicherheit» stimmt nur bedingt. Schlecht abgeblendete oder zu helle Lampen blenden: Das Auge adaptiert an das helle Licht. Durch die Adaption wird der Nebenraum schlechter erkennbar. Dies vermindert die Sicherheit im Strassen- und Luftverkehr und kann zudem Überfälle und Einbrüche begünstigen.
Empfindliche Störung von Fauna und Flora Nachtaktive Tiere werden durch das zunehmende Ausbleiben der dunklen Nacht in ihrem Verhalten empfindlich gestört. Dies führt zur Gefährdung nächtlicher Ökosysteme. Lichtquellen und -glocken führen nachts ziehende Vögel in die Irre. Die Tiere bezahlen dies häufig mit ihrem Leben. Strassenlampen ziehen nachtaktive Insekten (z.B. Nachtfalter und Käfer) zu dutzenden an. Die Insekten werden so zur leichten Beute und können sich nicht mehr fortpflanzen. Negative Auswirkungen von künstlichem Licht sind bekannt auf Algen, Wasserflöhe, Fische, Amphibien und Schildkröten. Pflanzen blühen früher als in der Natur üblich und können so dem Frost zum Opfer fallen.
Unnötige Kosten Alles in die Atmosphäre und den Weltraum abgestrahlte Licht verpufft ungenutzt und verursacht unnötige Kosten.
Lichtgestaltung Zu hell ausgeleuchtete Aussenräume schränken die Lichtgestaltung stark ein. Der gestalterische Einsatz von Kunstlicht setzt eine dunkle Umgebung voraus, da sonst der Kontrast fehlt.
Verschwinden des Sternenhimmels Durch die Aufhellung des Nachthimmels erscheint dieser fast sternenlos. Dadurch geht eine jahrtausend alte Inspirationsquelle der Menschheit verloren.
Was kann man gegen Lichtverschutzung tun? - Von oben statt von unten beleuchten
- Lampen und Leuchtreklamen abschirmen
- Beleuchtungsstärke und -art den Verhältnissen anpassen
- Beleuchtung zeitlich begrenzen
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| [38] Der Riese unter den Planeten: Jupiter von NASA |
 | Kurzbeschrieb: | Jupiter, der nach dem römischen Göttervater benannte Planet, ist der grösste Planet im Sonnensystem; zwei Drittel der Gesamtmasse aller Planeten entfallen auf Jupiter. Jupiter ist ausserdem der nächste der "grossen" oder "äusseren" Planeten. Hauptmerkmal der äusseren Planeten ist, dass sie im Vergleich zur Erde zwar sehr gross sind, aber eine deutlich geringere Dichte besitzen, weil sie zum grössten Teil aus Wasserstoff und Helium bestehen. Im Falle von Jupiter kommen sie in einer mindestens 16'000 km hohen Atmosphäre als Gas vor, darunter liegt eine ca. 44'000 km hohe Schicht, in der diese Gase "metallisch", das heisst in einer Art flüssigem Zustand, vorliegen. Jupiter besitzt einen dichten Kern mit einem Durchmesser von 20'000 km, der wohl aus Eisen und Siliziumverbindungen besteht. | Inhalt: | Der Riesenplanet Das wohl auffälligste an Jupiter ist seine turbulente Atmosphäre, vor allem der Grosse Rote Fleck (siehe Bild), ein gewaltiger Sturmwirbel, der zum ersten mal vor ca. 340 Jahren von Galileo Galilei entdeckt und beschrieben wurde und seither mit schwankender Intensität beobachtet wird. Von der Erde aus beobachtbar sind die Jet-Strömungen, die auf der Voyager-Aufnahme oben als Bänder zu sehen sind. Daneben gibt es eine Vielzahl von spiralartigen Wolkenstrukturen, die ständig entstehen und vergehen. Mit 82% aus Wasserstoff- und 17% aus Heliumanteil ist Jupiter ähnlich zusammengesetzt wie die Sonne; im Unterschied zur Sonne ist die Temperatur in der Nähe des Planetenkerns mit 25'000 Grad allerdings zu gering, als dass Jupiter Wasserstoff zu Helium fusionieren und wie die Sonne hell leuchten könnte. Trotzdem strahlt Jupiter doppelt so viel Lichtenergie ab, als er an Sonnenlicht reflektieren könnte. Man erklärt dies derzeit so, dass Jupiter nach wie vor kollabiert und die durch den höheren Gasdruck erzeugte Wärmeenergie zum Teil als Lichtenergie abgestrahlt wird. Bei den Voyager-Missionen wurde ein (im Vergleich zum Saturn) kleines Ringsystem entdeckt, das von der Erde kaum zu beobachten ist. Demnach scheinen alle Riesenplaneten ein Ringsystem zu besitzen, das lediglich bei Saturn besonders gross ist. Leben auf Jupiter? Auf Jupiter selbst kann es Leben, wie wir es kennen, nicht geben. Allerdings gibt es ein theoretisches Modell des genialen Astronomen Carl Sagan, nach dem Leben auf dem Jupiter prinzipiell möglich ist. Auf der Suche nach ausserirdischem Leben denkt man gegenwärtig aber vor allem an die Jupitermonde: Insbesondere der Mond Europa könnte zumindest von Mikroben besiedelt sein, vielleicht sogar von höheren Lebensformen... Derzeit sind 16 Jupitermonde bekannt; die vier grössten, Ganymed (oben auf dem Jupiterfoto links unten zu sehen), Io, Kallisto und Europa, wurden bereits 1610 von Galilei entdeckt, die übrigen zumeist zwischen 1890 und 1950. Die vier galileischen Monde sind Körper, die in gewisser Weise den erdähnlichen Planeten bzw. dem Erdmond ähneln, wenngleich sie eine viel geringere Dichte haben. Sie bestehen zum grössten Teil aus Eisen und Felsgestein sowie Eis. Zumindest auf Io, dem innersten der vier galileischen Monde, gibt es bis heute aktive Vulkane. Man nimmt an, daß die von Jupiter auf die Monde ausgeübten Gezeitenkräfte dafür sorgen, dass das Mondinnere heiss und aktiv bleibt. Das Foto rechts oben (Bild: NASA/Voyager) zeigt einen Vulkanausbruch auf Io.
Das Bild rechts (eine Aufnahme der Raumsonde Galileo von 1998) zeigt den Mond Europa, der von einer dicken Kruste aus Wassereis umgeben ist. Gut zu sehen sind auf diesem farbverstärkten Bild Risse in der Oberfläche. An diesen Stellen ist die Eiskruste gerissen, und wärmeres Material aus dem Inneren steigt an die Oberfläche. Die NASA hat bei einem Vergleich verblüffende Ähnlichkeiten zwischen einem dieser Risse und der San Andreas-Spalte festgestellt; für die Eiskruste auf Europa scheint es also eine ähnliche Plattentektonik zu geben wie für die Erdkruste. Es spricht vieles dafür, dass die Gezeitenkräfte Jupiters und der anderen Monde das Innere von Europa warn halten und dass unter der Eiskruste ein mondumspannender Ozean ist; wenn es flüssiges Wasser und Energie gibt, dann sind auch die Voraussetzungen für die Entwicklung von Leben gegeben. Europa ist daher zur Zeit der heisseste Anwärter für ausserirdisches Leben im Sonnensystem.
Jupiter am Abendhimmel Im Moment ist Jupiter in den frühen Abendstunden im Süd/Westen tief am Horizont zu sehen! Mit einem Feldstecher können die vier grössten Monde (Io, Europe, Ganymed und Gallisto) um Jupiter gesehen werden. | Website: |  |
| [37] Das menschliche Auge von Buch „Schau mal in die Sterne“, Kosmos Verlag, Stuttgart |
 | Kurzbeschrieb: | Grundsätzlich sei zunächst einmal festgestellt, dass zur Beobachtung des Sternenhimmels nicht unbedingt optische Hilfsmittel nötig sind. Der Anblick des Sternenhimmels in dunkler, mondloser Nacht mit seinen jahreszeitlich wechselnden vertrauten Bildern und Objekten kann in dieser umfassenden Gesamtschau durch kein Fernrohrbild ersetzt werden. Es liegt nahe, dass wir uns zuerst mit dem wichtigsten optischen Instrument befassen, das dem Menschen von Natur aus zur Verfügung steht, dem Auge. Zumal schon das Auge einige wichtige Eigenschaften aufweist, die zur Himmelsbeobachtung ohne und mit Teleskop sinnvoll angewendet werden können oder beachtet werden müssen. Vom optischen Aufbau her ist das Auge wie eine Kamera eingerichtet: Da ist eine Objektivlinse, die das Bild erzeugt, eine Blende, die je nach Helligkeit geregelt wird, und eine Mattscheibe, auf welcher die eingestellten Objekte zur Abbildung kommen. Und wie beim Fotoapparat, steht auch im Auge das Bild auf dem Kopf! | Inhalt: | Das menschliche Auge - ist ein faszinierendes, kugelförmiges Gebilde mit einem Durchmesser von ca. 24 mm. Ein wichtiges Sinnesorgan, das uns intensiv unsere Umwelt erleben lässt und uns Orientierung schenkt. Maximale Sehfreude ist durch nichts zu ersetzen. Bei vielen Menschen ist das Sehvermögen allerdings eingeschränkt. Nicht jeder mag Brille oder Kontaktlinsen tragen - sei es aus ästhetischen oder praktischen Gründen. Die refraktive Augenchirurgie bietet heute interessante Alternativen. Unabhängig von bestehender Fehlsichtigkeit treten bei den meisten älteren Menschen Augenprobleme auf. Der „Graue Star“ ist eine typische Alterserscheinung, die im schlimmsten Falle zur Erblindung führen kann. Mit dem gleichnamigen Vogel hat der „Star“ nichts zu tun. Der Begriff entstammt dem Mittelhochdeutschen stara plint und bedeutet Erblindung durch das Erstarrte. | Website: |  | Datei: |  |
| [36] Kaufen Sie jetzt Occasionsgeräte zum Kilopreis! von |
 | Kurzbeschrieb: | Wir bieten Ihnen einen Grossteil unseres analogen Occasionsortiments zu Kilopreisen an. | Inhalt: | Die Geräte sind voll funktionstüchtig, teilweise sogar revidiert. Diese Artikel mit einem roten Punkt sind nicht in unserer Occasionsliste aufgeführt. Im Moment ist der Preis für 1 Kilo Kamera und Zubehör Fr. 100.-. Ein Kilogramm Objektive kostet Fr. 80.-. Besuchen Sie uns, wir legen Ihre Wunschgeräte gerne auf die Waage. |
| [34] Sensorreinigung von |
 | Kurzbeschrieb: | Gönnen Sie Ihrem CCD oder CMOS Sensor nach den Ferien eine Reinigung.
Wir übernehmen diese Arbeit gerne für Sie. Untenstehnd einige Informationen wenn Sie selber mit der Sensorreinigung starten möchten. | Inhalt: | Kleine und kleinste Staubpartikel auf dem Bildsensor von Spiegelreflex-Kameras stellen eine immer wiederkehrende Störquelle dar, die mit mehr oder weniger grossem Säuberungs- oder Retuscheaufwand beseitigt werden muss. Visible Dust ist der führende Anbieter von Produkten zur Sensorreinigung (trocken und feucht) und verfügt dank einem fundierten wissenschaftlichen Hintergrund über einen grossen KnowHow Vorsprung. Visible Dust Produkte werden zum Beispiel im europäischen Canon Servicecenter zur Sensorreinigung eingesetzt. Mit der neuen Sensor Loupe entdecken Sie Staub und Verschmutzung auf Ihrem Sensor ohne dass Sie ein Bild auf dem Computer kontrollieren müssen. Die Lupe verfügt über BriteVue Technologie gepaart mit einer 5x Vergrössung und 6 LED Lichtquellen für eine optimale Sensorbeleuchtung. Mit den Arctic Butterfly Pinsel reinigen Sie Ihre Kamera problemlos und schnell - auch unterwegs.Wird der Drehmotor eingeschaltet, so lädt sich der ultrafeine Pinsel auf. Nun kann man mit dem (ausgeschalteten) Pinsel bequem den Staub auf dem Sensor entfernen (gefahrlos). Nach erneutem Betätigen des Motors (ausserhalb der Kamera) reinigt sich der Pinsel und wird erneut aufgeladen: Arctic Butterfly, die Standardpinsel zur Trockenreinigung: Modell SL 700: für 1.6x Digitalkameras, 1 x 1.5V AAA Modell SL 724: für 1.0 - 1.3x Digialkameras, 2 x 1.5V AAA Swabs zur Feuchtreinigug: Mit diesen Reinigungsstäbchen entfernen Sie hartnäckigen Staub und Ölrückstände auf Ihrem Sensor. Die Swabs sind in drei grössen (1.0, 1.3 und 1.6x) erhältlich. Zur Feuchtreinigung benötigen Sie eine Reinigungsflüssigkeit, welche die Schmutzpartikel auf dem Sensor löst. Das Artctic Butterfly SD800 Professional Kit ist für Fotografen ausgelegt, welche über mehrere Kameras verfügen. Es enthält alles, was zur Trockenreinigung einer Kamera benötigt wird. Das Kit beinhaltet: 1 x Arctic Butterfly® 724 Pinsel, APS Grösse 1 x Pinsel dick 1.6x1 x Pinsel 1.0x-1.3x1 x Pinsel abgewinkelt für Spiegelreinigung 1 x Adapter um die Pinsel auf dem Arctic Motor zu befestigen 1 x KunststoffetuisLieferumfang ohne Batterien AAA Von Visible Dust gibt es Reinigungsflüssigkeiten für Sensoren, Objektive, die Spiegelkammer und Reinigungstabs für die Arctic Butterfly Pinsel. |
| [33] Kompatibilitätsliste für Nikon Kameras und Objektive von |
| Kurzbeschrieb: | Haben Sie sich auch schon gefragt welche Objektive ohne Einschränkungen auf Ihrem Nikon Gehäuse funktionieren? Dies Liste hilft mit, Licht auf das seit Jahrzehnten bewährte Nikon Bajonett zu werfen. | Datei: |  |
| [31] photokina 2008 world of imaging von |
 | Kurzbeschrieb: | Die vielen Neuheiten zeigen: Es ist ein photokina Jahr.
Vom 23.9. - 29.9.2008 findet in Köln die weltweit grösste Photo und Imagingmesse statt.
Zahlen und Fakten sehen Sie im pdf. | Inhalt: | Wie der Photoindustrie-Verband und die GfK bekannt gaben, wurden im Jahr 2007 weltweit rund 776 Millionen Bildaufnahmegeräte - picture capturing devices - verkauft, aufgeteilt in 629 Millionen Kamerahandys (camphones), 21 Millionen Camcorder sowie 126 Millionen Digitalkameras. Digitale Spiegelreflexkameras erreichten knapp die Schwelle von 10 Millionen Stück. Das Wachstum gegenüber 2006 betrug damit 17 Prozent.
Weltweit dürften rund 325 Millionen Digitalkameras, 60 Millionen Camcorder und 1,59 Milliarden Kamerahandys in Gebrauch sein, davon in Europa etwa 123 Millionen Digitalkameras, 17 Millionen Camcorder und 419 Millionen Kamerahandys | Datei: |  |
| [29] Der interaktive Filmkurs von den Profis! von |
| Kurzbeschrieb: | Die Journalisten von SF DRS haben einen Videoguide mit 10 Modulen ins Netz gestellt. Untenstehenden Link anklicken und losgehts ....viel Vergnügen! | Website: |  |
| [28] Lightroom - Videotutorial von Jan Cibula |
 | Kurzbeschrieb: | Auf untenstehender Seite finden Sie einen Videotutorial zu Adobe Photoshop Lightroom. (Im Moment leider nur in englischer Sprache) | Website: |  |
| [22] Was ist GPS? von Auszug aus einer Webseite über Google |
 | Kurzbeschrieb: | Satellitennavigation, eine faszinierende, neue Technologie, hat das Navigieren auf dem Lande, zu Wasser und in der Luft revolutioniert. An jedem Punkt der Erde können rund um die Uhr immer genügend Navigationssignale empfangen werden, um metergenau zu navigieren. Einfach zu bedienende Empfangsgeräte werten die Signale aus und stellen alle zur Navigation erforderlichen Daten übersichtlich zur Verfügung. Die Satellitennavigation ist mittlerweile so erschwinglich und einfach geworden, dass der Einsatz eines der kleinen GARMIN GPS-Empfänger für jeden interessant geworden ist. Als Personal-Navigator zum Wandern und Bergsteigen, für Fahrradtouren und Motorradreisen, für Caravan und Boot oder für Geschäftsreisende und für die Strassennavigation gibt es viele Lösungen.
Mit Hilfe der GARMIN GPS-Empfänger ist es besonders einfach die gegenwärtige Position auf wenige Meter genau zu bestimmen. Innerhalb von Sekunden die Position bestimmend und sehr zuverlässig auf der ganzen Welt einsetzbar, bieten diese handlichen elektronischen Helfer dem Wanderer, Expeditionsteilnehmer, Ballonfahrer, Auto- oder Motorradfahrer das Nonplusultra der modernen Navigation. | Inhalt: | Was ist GPS? Das GPS ist ein satellitengestütztes Navigationssystem des amerikanischen Verteidigungsministerium (DoD). 24 Satelliten (21 Betriebs- und 3 Ersatzsatelliten, jedoch ist dies keine fixe Zahl), die in ca. 20'000 km Höhe die Erde zweimal pro Tag umkreisen senden Signale aus, die vom GPS-Empfänger empfangen und in eine Positionsangabe umgerechnet werden. Aus den Laufzeiten der Signale von mehreren gleichzeitig empfangenen Satelliten und deren Standort berechnet der GPS-Empfänger laufend, z.B. einmal pro Sekunde, seinen Standort auf der Erde. Das System ist unabhängig von Licht- und Sichtverhältnissen, Missweisung, Ablenkung oder Landmarken. GPS ist also auch dort noch brauchbar, wo andere Orientierungsverfahren versagen. Der Standort kann oft auf einen einzigen Tastendruck hin angezeigt werden, ohne dabei rechnen oder zeichnen zu müssen. | Website: |  | Datei: |  |
| [21] Die Dunkelanpassung des Auges von Buch - Der Kosmos Sternführer - Kosmos Verlag, Stuttgart |
 | Kurzbeschrieb: | In der Astronomie ist es wichtig, einen möglichst dunklen Ort auszuwählen, um die Sternenwelt deutlich und Störlichtfrei zu sehen. Unsser Auge muss sich in der Dunkelheit auch genügend dazu anpassen, denn das Auge gewöhnt sich viel schneller an die Helligkeit, als an die Dunkelheit. | Inhalt: | Wählen Sie einen möglichst dunklen Ort, denn so können sich Ihre Augen am schnellsten an die Dunkelheit gewöhnen. Im Unterschied zur Pupillenerweiterung, die beim Betreten einer dunklen Zone fast sofort erfolgt, hängt die dunkelanpassung des Auges von der Konzentration eines bestimmten Pigments in der Netzhaut ab. Dieses sammelt sich nach einer gewissen Aufenthaltsdauer im Dunkeln, was 15-20 Minuten (bei Müdigkeit sogar noch länger) dauern kann, und ermöglicht das Sehen lichtschwacher Objekte. Obwohl dies individuell verschieden ist, können die meisten von uns sogar nur bei Sternenlicht ganz gut sehen - jedenfalls ausreichend, um sich unfallfrei bewegen zu können. Es ist äusserst hilfreich, wenn Gartenwege oder ähnliche Bereiche in hellen Farbtönen gehalten sind, vorallem, weil das Dunkelsehen farblos erfolgt und alles grau in grau erscheint. Leider macht helles Licht die Dunkelanpassung jäh zunichte, weshalb Astronomen ihre Sternkarten, Bücher und Notizhefte mit gedämpftem rotem Licht beleuchten, diese Farbe hat die geringste Blendwirkung. Bild: Markus Beer, Amateurastronom, Halten/SO PDF-Datei: Das menschliche Auge | Datei: |  |
| [20] Der erste Newsletter ist da! von |
| Kurzbeschrieb: | In Zukunft werden wir Sie per Newsletter über Neuerscheinungen, Kurse, Produktedemos, Aktionen..... informieren. In der Sparte "Newsletter"
auf der Homepage können Sie diese Information abonnieren. Wir freuen
uns Auf Ihre Rückmeldung! |
| [18] Sternwartenbesuche rund um Bern von Foto Video Zumstein AG Bern |
 | Kurzbeschrieb: | Wo kann ich die Sternenwelt sehen, ohne grossen Aufwand? Bevor ich mich mit einem Teleskopkauf befassen muss, möchte ich gerne die Sternenwelt etwas näher kennen lernen. Wo kann ich dies in einer Sternwarte ausüben? | Inhalt: | Sternwarte Uecht - Niedermuhlern/BE Erreichbar mit dem Auto oder mit dem Postauto Parkplätze sind vorhanden Ausgehend von der Post in Niedermuhlern erreicht man die Sternwarte nach 1,5 km über einen ausgeschilderten Weg.
Sternwarte Planetarium Sirius, Schwanden-Sigriswil/BE Besucher aus Richtung Bern: Verlassen Sie die Autobahn A6 bei der Ausfahrt Thun Nord und fahren Sie in Thun Richtung Gunten. Nach Oberhofen/Langenschachen zweigen Sie nach Schwanden Aeschlen ab. Die Anlage Sternwarte Planetarium SIRIUS ist von da an ausgeschildert. Besucher aus Richtung Interlaken fahren via Gunten, Sigriswil und Tschingel nach Schwanden. 
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| [17] Buchtipp: Astrofotografie digital von Kosmos - Stefan Seip |
 | Kurzbeschrieb: | Schritt für Schritt zu fantastischen Himmelsfotos. Deutsch. Farbfotos, Abb. Kartoniert. | Inhalt: | Astrofotografie digitalAuch bei Hobby-Astronomen sind Digitalkameras in- zwischen der Renner. Die schnelle Bildgewinnung und die anschließende Bildverarbeitung am Com- puter bieten auch für die Himmelsfotografie ganz neue Möglichkeiten und verlocken viele Neulinge zum Einstieg. Die neue Technik erfordert aber auch ein komplett neues Know-how, das dieses Buch an- schaulich und praxisnah mit vielen Schritt-für- Schritt-Anleitungen vermittelt. Es behandelt zudem als einziges Buch auf dem Markt alle digitalen Ka- meratypen und bleibt damit über Jahre aktuell. Dieses Buch macht Lust und erspart so den Foto- Frust. AUTHORBIO: Stefan Seip ist Diplombiologe und ein inter-national sehr erfolgreicher Autodidakt in Sachen Natur- und Astrofotografie. Neben Foto-Aus-stellungen in Galerien und Planetarien veröffent-licht er regelmäßig herausragende Bilder in namhaften Astronomiezeitschriften und zählt in Deutschland zu den gefragtesten Astrofotografen und Fotokursleitern. CHF 27.90 ISBN 978-3-440-10426-2 | Website: |  |
| [16] Buchtipp: Astronomie für Einsteiger von Celnik - Hahn |
 | Kurzbeschrieb: | Dem Astro-Einsteiger stellen sich viele Fragen – dieses Buch enthält die Antworten. Ohne Fachwissen vorauszusetzen, führen die Autoren durch alle Gebiete der praktischen Himmelsbeobachtung. Angehende Sternfreunde finden hier alle wichtigen Informationen, die sie zur erfolgreichen Ausübung ihres Hobbys brauchen: | Inhalt: | Schritt für Schritt zur erfolgreichen HimmelsbeobachtungVom ersten Blick zum Sternenhimmel über Auswahl und Benutzung eines Teleskops bis hin zu eigenen Himmelsfotos enthält dieses Buch alle Infos für die Beobachtung von Mond, Planeten und Sternen. Außerdem erfährt der Leser alles Wissenswerte über den Aufbau des Universums. Neu: Jetzt mit Sternkarten des gesamten Himmels. - von Abendstern bis Zenit – die wichtigsten Basics der Himmelskunde - Sterne, Sternbilder und Planeten – sicher finden und bestimmen - Refraktor oder Reflektor – auf was man bei Einsteigerteleskopen achten muss - vom Sonnensystem bis zu fernen Galaxien – so wird die Beobachtungsnacht zum Erlebnis
Dr. Werner E. Celnik und Hermann-Michael Hahn sind studierte Astronomen und leidenschaftliche Sternbeobachter. W. E. Celnik leitet Seminare für Astronomie-Einsteiger und ist Autor mehrerer Astronomiebücher. H. M. Hahn – Vorsitzender der Volkssternwarte Köln – ist bei Kosmos wohlbekannt, seine jüngsten Veröffentlichungen sind “Was tut sich am Himmel”, die “Drehbare Mini-Sternkarte” und das Package “Die Kosmos Sternführung”. Autor: Werner E. Celnik / Hermann-Michael Hahn Umfang: 160 Seiten Anzahl Abbildungen: 150 Abbildungen Ausstattung: inklusive Sternkarten
CHF 27.90 | Website: |  |
| [14] Astro-Tipp - Drehbare Sternkarte von Oculum von Manfred Holl |
 | Kurzbeschrieb: | Die neue Oculum drehbare Sternkarte. Ein Meisterwerk für Amateurastronomen. Sehr empfehlenswert... | Inhalt: | Die im Jahr 2006 neu im Oculum-Verlag erschienene drehbare Sternkarte war schon nach wenigen Wochen vergriffen und wartet in ihrer im September letzten Jahres veröffentlichten zweiten Auflage nun mit einigen Verbesserungen auf. Dazu gehört eine Grundkarte aus strapazierfähigem PVC, eine kleinere und robustere Niete in der Mitte sowie eine deutlich verbesserte Farbgebung, was sich vor allem nachts unter „Rotlicht“ bemerkbar macht.
Alles andere ist gleich geblieben. Auf die Benutzung unter den Bedingungen des Nachthimmels und der Verwendung einer rotleuchtenden Lampe optimiert, sind auf der Karte 700 Sterne und 250 verschiedene Deep-Sky-Objekte enthalten. Weiter wurde als Bezugspunkt ein Ort auf 50° nördlicher Breite und 10° östlicher Länge genommen, womit der Ort innerhalb des deutschen Sprachraumes liegt. Doch die Karte kann auch in den umgebenden Ländern Deutschlands, Österreichs und der Schweiz angewendet werden. Hierfür sorgt eine leicht handhabbare Korrekturskala, die in die Karte eingearbeitet ist.
Selbstverständlich ist, dass man, wie bei allen Sternkarten dieses Typs üblich, viel über Himmelsmechanik lernen, Auf- und Untergangsorte der Sonne, Dämmerungszeiten sowie die Position von Mond und Planeten bestimmen kann. Während der Mond, außer bei Neumond, verständlicherweise auch ohne Sternkarten leicht aufgefunden werden kann, wird zur Lokalisierung von Planeten ein astronomisches Jahrbuch wie „Das astronomische Jahr“ aus dem gleichen Hause benötigt. Die Angaben können aber problemlos übertragen und verwendet werden.
Auf der Rückseite der Karte gibt es neben einer leicht verständlichen Gebrauchsanweisung für die Karte Orientierungshilfen am Sternenhimmel (vom Großen bzw. Kleinen Wagen ausgehend), maßstäbliche Erklärungen für Größenverhältnisse, aber auch wichtige Angaben zu den Helligkeiten der wichtigsten Sterne, periodischen Sternschnuppenströmen, Planetenhelligkeiten, Planetensichtbarkeiten der Jahre 2007 bis 2011, Sonnen- und Mondfinsternisse im deutschsprachigen Raum von 2007 bis 2011 sowie die Eigennamen bedeutender Deep-Sky-Objekte. Am äußeren Rand stehen zudem die auf der Vorderseite zu findenden Sternbildnamen in Deutsch und auf Lateinisch sowie deren gängige Abkürzung. Auch in der 2. Auflage ist die drehbare Sternkarte aus dem Oculum-Verlag wieder einmal ein Produkt, das sich eng an der Praxis des beobachtenden Sternfreundes und der Sternfreundin orientiert, und gerade aus diesem Grunde besonders empfehlenswert. | Website: |  | Datei: |  |
| [13] Kleine Insekten - gross fotografieren von Google |
 | Kurzbeschrieb: | Makrofotografie ist ein sehr interessanter Aufgabenbereich der Fotografie, dem man viel Zeit widmen kann. Die "Welt des Kleinen" birgt viele Geheimnisse, die entdeckt werden wollen. Man schaue einmal in die Augen winzig kleiner Insekten – es lohnt sich! Neben viel Geduld ist auch die passende Ausrüstung von entscheidender Bedeutung, damit beeindruckende Insektenaufnahmen entstehen können. | Inhalt: | Prinzipiell kann man mit den meisten Kameras Nah- und Makroaufnahmen machen. Für Kompaktkameras – bei denen ja die Objektive nicht ausgetauscht werden können – gibt es beispielsweise Nahlinsen, um sehr nah an das Objekt der Begierde heranzukommen. Allerdings ist diese Kombination nicht für alle Makromotive optimal geeignet. Wenn es an das Fotografieren kleiner Insekten geht, sind die Grenzen der Kompaktkameras sehr schnell erreicht. Schon der ungefähr 8 bis 9 Zentimeter gross Schmetterling lässt sich nur schwer mit einer einfachen Ausrüstung ablichten. Für solche Aufgabenstellungen ist es empfehlenswert, sich eine aufwendigere Ausrüstung zuzulegen.
Für digitale Spiegelreflexkameras wird, unabhängig von der Kameramarke, umfangreiches Zubehör für die Makrofotografie angeboten. Meist handelt es sich bei den Makroobjektiven um Festbrennweiten mit hoher Lichtstärke. Mit diesen Makroobjektiven ist ein Abbildungsmaßstab von 1:1. erreichen. Für das Fotografieren kleiner Insekten, wie beispielsweise die Hummel, sind Objektive mit einer Brennweite zwischen 75 bis 105mm empfehlenswert. Dies sind "Allroundobjektive", die für die meisten Aufgabenstellungen der Insektenfotografie prima geeignet sind. Die Nahgrenze von ungefähr 35 Zentimetern erlaubt das Fotografieren, ohne dass die Tiere dabei in die Flucht geschlagen würden. Die Fluchtdistanz ist ein großes Hindernis; es gilt – je nach fotografiertem Insekt –, erst einmal herausfinden, wie nah man an das Tier herankommen kann und ob diese Entfernung für ein Format füllendes Foto; Spinne am Grashalm - ausreicht. Falls nicht, muss eine grössere Brennweite eingesetzt werden.
Ein zusätzlicher Vorteil dieser Makroobjektive besteht darin, dass durch die hohe Lichtstärke ein "Spielen mit der Schärfentiefe" möglich wird. So ist der scharf abgebildete Bereich bei einem Blendenwert von beispielsweise 2,8 auf wenige Millimeter begrenzt. So aufgenommene Fotos muten ein wenig "wie gemalt" an, weil die Gegenstände im "Nichts" verschwinden, wie der Grashalm, auf dem sich eine Spinne heraufhangelt. Bei solchen Einsätzen muss aber sehr genau beachtet werden, wo im Bild die Schärfe optimal angebracht ist.
Wer sich intensiv der Insektenfotografie verschrieben hat, wird außerdem um die Anschaffung eines Makroblitzes nicht herumkommen, da das natürliche Licht für eine gute Ausleuchtung der Winzlinge meist nicht ausreicht. Da Makroblitze nicht zu den billigen Zubehörteilen gehören, lohnt sich durchaus ein Blick auf Drittanbieter, wie etwa Sigma. Hier bekommt man für ungefähr 400 Euro einen leistungsstarken Makroblitz, der für die meisten Aufgabenstellungen gut geeignet ist.
Eine weitere Klippe muss überwunden werden: Wenn das Insekt Ihrer Begierde entdeckt ist, der geeignete Blickwinkel gefunden sowie die passenden Kameraeinstellungen für das optimale Foto vorgenommen sind, ist das Insekt bestimmt schon längst wieder verschwunden – viele Insekten sind sehr unruhige Tiere. Daher gehört einige Übung dazu, um möglichst schnell nach dem Entdecken des Insekts auslösen zu können. Im Laufe der Zeit bekommt man allerdings ein Gespür dafür, in welchen Situationen welche Einstellungen zu den gewünschten Ergebnissen führen. So sollten alle wichtigen Einstellungen bereits vor dem Suchen der Tiere vorgenommen werden, sodass nur noch ein Justieren der Schärfe nötig ist, um zu einem gelungenen Ergebnis zu kommen. Auf diese Weise gelingen auch Aufnahmen von Fliegen. Beim Fotografieren von Insekten ist sehr viel Geduld und Ruhe sowie natürlich auch eine gewisse Naturverbundenheit notwendig, um zu perfekten Ergebnissen zu kommen. Es kann schon eine ganze Weile dauern, ehe das Insekt, das man fotografieren möchte, einen Moment an einer zum Fotografieren geeigneten Stelle verharrt. So können schnell Stunden vergehen, ehe man beispielsweise Libellen ansprechend auf den Sensor bannen kann. Da digitale Fotos nichts mehr kosten, sollte man möglichst viele Fotos schießen. Am PC können dann nachträglich diejenigen Ergebnisse herausgesucht werden, bei denen beispielsweise die Schärfe genau an der richtigen Stelle des Bildes sitzt. Oft lässt sich dies beim Blick durch den Sucher nicht hundertprozentig perfekt beurteilen. Bei den abgebildeten Insekten sollte die Schärfe im Idealfall auf den Augen liegen, wie bei der Libelle. Wichtig ist ausserdem eine gewisse Kenntnis der Verhaltensweisen von Tieren. So muss man natürlich wissen, dass sich zum Beispiel Libellen am liebsten an warmen Tagen an Teichufern aufhalten. |
| [10] Perfekte Landschafts-Fotos von Google - Fototipps |
 | Kurzbeschrieb: | Zu einem perfekten Foto wird selbst das schönste Motiv erst durch die optimale Lichtstimmung. Das Motiv sollten Sie es, soweit möglich, zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufsuchen: morgens, nachmittags und gegen Abend. Vergleichen Sie die Lichtstimmungen und entscheiden Sie, welche dem Motiv am meisten schmeichelt. Im Abendrot sieht die kalifornische Wüste besonders beeindruckend aus. | Inhalt: | Im Urlaub bieten sich Fotografen überall lohnende Motive für gelungene Landschafts-Fotos – egal ob sanft geschwungene, grüne Wiesen und Wälder daheim oder tropische Sonnenuntergänge am Strand.
Doch ein wirklich gelungenes Landschafts-Foto, bei dem Motiv, Bildaufbau und Lichtstimmung sich ideal ergänzen, ist nicht so einfach zu schießen, wie es auf den ersten Blick aussieht. Doch es gibt eine Reihe von Tricks, mit denen Sie schnell und einfach zu besseren Landschafts-Aufnahmen kommen: Wir haben Ihnen eine Fotostrecke mit spektakulären Landschafts-Fotos zusammengestellt, anhand derer wir Ihnen zeigen, mit welchen gestalterischen und fotografischen Mitteln schönere Fotos gelingen. Bild: Wüste im Abendlicht | Website: |  |
| [0] Wie kommt es zum Sternschnuppen-Regen? von Sternwarte Planetarium Sirius, Schwanden-Sigriswil/BE |
 | Kurzbeschrieb: | Diese abgelösten Partikel bilden den Schweif des Kometen. Aus der Ferne betrachtet kann der Schweif eine eindrückliche Erscheinung am Himmel entfalten, speziell wenn der Komet sehr hell ist, wie zum Beispiel im April 1997 bei Hale-Bopp. | Inhalt: | Nun, Tempel-Tuttle war noch nie ein heller Komet. Er bietet dafür etwas anderes Aussergewöhnliches: Seine Umlaufbahn um die Sonne kreuzt die Erdbahn! Dabei kann sich eine nicht weniger eindrückliche Erscheinung am Himmel entwickeln - ein Sternschnuppenregen.
Im November 1833 ereignete sich der spektakulärste geschichtlich nachgewiesene Meteorsturm. Mit dem nebenstehenden Holzstich hielt ein Künstler das äusserst ungewöhnliche Ereignis für die Nachwelt fest!
Die vom Kometen abgelösten Steinchen haben viele Millionen Kilometer Platz und viele Jahre Zeit, sich auf ihrer Umlaufbahn zu verteilen. Es kommt nur dann zu einem Sternschnuppen-Regen, wenn die Erde durch eine konzentrierte Partikelwolke fliegt, die auf engem Raum sehr viele Steinchen enthält. Die Chance, mit der Erde eine solche Wolke zu treffen, ist in den wenigen Jahren nach dem Besuch des Kometen am grössten - letzter Vorbeiflug des Kometen war 1998. Flugbahn der Erde 2001 bezüglich den Leoniden-Partikelwolken Grafisch dargestellt ist die Flugbahn der Erde durch die verschiedenen Partikelwolken des Kometen vom Jahr 2001. Die Flugbahn der Erde ist die blaue Linie, versehen mit den Zeitmarkierungen vom 17. bis 19. November 2002 (jeweils um 0 Uhr Weltzeit). Die Jahreszahlen, aus denen die Wolken stammen, stehen daneben. 2001 flogen wir durch drei Partikelwolken, die sich in den Jahren 1699, 1766 und 1866 vom Kometen abgelöst haben, was eine grosse Zahl an Sternschnuppen am Himmel hervorrief. Auch 2002 durchflog die Erde wieder Partikelwolken. Europäische Beobachter zählten am 19. November 2002 zwischen 4:00 und 4:30 Uhr 10 - 20 Sternschnuppen pro Minute; auf eine Stunde hochgerechnet entspricht das also im Maximum gegen 1000 Meteore!
Auch die Zeit erhöht ein bisschen die Chance, eine Partikelwolke zu treffen. Wie erwähnt, kehrt Tempel-Tuttle alle 33 Jahre wieder. Man kann also davon ausgehen, dass jeweils nach 33 Jahren eine neue Wolke in der Nähe des Kometen gebildet wird - und die alten aus früheren Vorbeiflügen sind immer noch da. Beobachtungen von blossem Auge: 10. - 15. August: Die Meteorströme der Perseiden! Beobachtungstipp: Legen Sie sich auf eine Decke am Boden - noch bequemer ist ein Liegestuhl - und versuchen Sie, soviel Himmel wie möglich mit ihren Augen im Blick zu behalten. Auf diese Weise beugen Sie einer Genickstarre am nächsten Tag vor. Fahren Sie zum Beobachten auf einen Hügel oder Berg, wo die Luft klarer ist und keine Strassenlampen oder Lichter von Ortschaften stören. Schauen Sie nicht zum Mond oder anderen hellen Lichtquellen! Blicken Sie in die Richtung des dunkelsten Himmels, wo die meisten Sterne sichtbar sind. Dann sehen Sie auch schwächere Meteore. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg dabei! Bild: Die Leoniden im Jahre 1833 | Website: |  |